Am 29. Juni 2007 hat der ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses ein Gesetz verabschiedet, nach dem zum 1. Januar 2008 ein neues Arbeitsrecht in Kraft tritt.
Das Ziel des neuen Gesetzes war es, das Beschäftigungsverhältnis zu verbessern, Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu klären sowie mehr Sicherheit und Stabilität für die chinesischen Arbeiter zu schaffen.
Arbeitgeber haften für Schäden, die durch ungültige Verträge, durch Verletzung der Anforderungen bezüglich des Mindestinhalts in Arbeitsverträgen oder von Gesetzen oder durch das Versäumnis, Kündigungen auszustellen, verursacht werden. Die Behörden können Strafzahlungen festlegen, wenn ein Arbeitgeber den Ausweis oder andere Sicherheiten eines Mitarbeiters einbehält, das Gehalt aber verspätet ausbezahlt wird oder unter den Mindestlöhnen liegt. Dasselbe trifft zu, falls Gehälter gar nicht bezahlt werden, wenn es keine Ausgleichstage für Überstunden gibt oder Abfindungszahlungen nach der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses nicht geleistet werden.
Folgende Punkte muss ein Arbeitsvertrag beinhalten:
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